Von 04.12.2023 9:00 Bis 10.12.2023 9:30

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Take a look at what we have coming up over the next seven days. Explore our EPP Group agenda and the main issues we’ll be focusing on in the week ahead: from upcoming debates in the European Parliament on important legislative and policy issues to the meetings that our Members will be attending.

01.12.2023

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Junglandwirte befähigen

young

Die EVP-Fraktion möchte die Herausforderungen und Chancen für junge Landwirte in Europa diskutieren. Am Mittwoch wird der Europäische Kongress der Junglandwirte mehr als 300 Junglandwirte, politische Entscheidungsträger und landwirtschaftliche Akteure aus ganz Europa in Brüssel versammeln. Auf der Veranstaltung werden die Europäischen Junglandwirtepreise für nachhaltige und innovative Ideen und Praktiken verliehen, die sich mit den Herausforderungen des Agrarsektors befassen, wie z. B. Generationswechsel, Eindämmung des Klimawandels, Ernährungssicherheit und technologischer Fortschritt. "Die Landwirte werden immer älter. Im Jahr 2020 wird nur noch einer von zehn Landwirten unter 40 Jahre alt sein. Wir brauchen dringend junge Leute, die in den Sektor einsteigen, um unsere Lebensmittelproduktion zu sichern", betont Herbert Dorfmann MdEP, Sprecher der EVP-Fraktion für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, der zu den Organisatoren des Kongresses gehört.

Sánchez muss Rechtsstaatlichkeit in Spanien aufrechterhalten

Demonstration

Die EVP-Fraktion fordert die Europäische Kommission auf, zu prüfen, ob die Bedingungen des Abkommens zwischen dem spanischen sozialistischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez und der katalanischen Separatistenpartei "Junts" unter Führung des Europaabgeordneten Carles Puigdemont einen Verstoß gegen die Rechtsstaatlichkeit und das Prinzip der Gewaltenteilung darstellen. Am Montag wird der Innenausschuss des Parlaments über den Zustand der Rechtsstaatlichkeit in der EU debattieren. "Wir rufen alle Sozialdemokraten und europäischen Politiker dazu auf, die Rechtsstaatlichkeit in Europa zu verteidigen. Für die EVP-Fraktion hat die Verteidigung von Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und Gleichheit oberste Priorität, unabhängig davon, wer an der Macht ist. Die EVP-Fraktion hat dies immer getan", so Dolors Montserrat MdEP und Javier Zarzalejos MdEP. Montserrat ist stellvertretender Vorsitzender der EVP-Fraktion und Leiter der spanischen Delegation.

Befähigung junger, qualifizierter Fahrer

Driver

Junge und alte Fahrer dürfen nicht belastet oder diskriminiert werden. Die EVP-Fraktion möchte allen Fahrern, insbesondere Fahranfängern, mehr Rechte einräumen, indem sie Maßnahmen wie die Herabsetzung des Alters für den Berufskraftfahrerschein und die Stärkung der Bestimmungen für das begleitete Fahren in Betracht zieht. Am Donnerstag wird der Verkehrsausschuss des Parlaments über das neue Gesetz zur Modernisierung des EU-Führerscheinsystems abstimmen. "Autofahren ist nicht nur ein Verkehrsmittel. Es ist ein wichtiger Katalysator für die persönliche Selbstbestimmung. Bei der Gestaltung der EU-Gesetzgebung ist es wichtig, die Bedürfnisse aller Bürger und Unternehmen zu berücksichtigen. Wir sollten jungen Fahrern die Möglichkeit geben, ihre Fähigkeiten unter realen Bedingungen zu verbessern, um den Mangel an Berufskraftfahrern zu beheben und gleichzeitig strenge Normen für die Straßenverkehrssicherheit aufrechtzuerhalten", betont Elżbieta Łukacijewska MdEP, Chefunterhändlerin der EVP-Fraktion für die neuen Regeln für den Führerschein.

25 Jahre interreligiöses Engagement für den Frieden

Santiago

Die EVP-Fraktion bekennt sich zu ihrer Pflicht, die Religions- und Glaubensfreiheit zu verteidigen und den interreligiösen Dialog zu fördern. Am 4. und 5. Dezember wird die EVP-Fraktion ihre Arbeitsgruppe für den interkulturellen und interreligiösen Dialog in Santiago de Compostela, Spanien, einberufen, um das 25-jährige Bestehen der einzigen Fraktion im Europäischen Parlament zu feiern, die einen umfassenden Dialog mit den monotheistischen Religionen, einschließlich der orthodoxen, katholischen, protestantischen, islamischen und jüdischen Glaubensrichtungen, führt. "Der Dialog und das Zusammenleben in Respekt und Toleranz ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. In den vergangenen 25 Jahren hat die EVP-Fraktion alles getan, um den Dialog kontinuierlich zu fördern. Heute sehen wir eine wachsende Notwendigkeit für diesen Dialog. Die meisten der gegenwärtigen Konflikte in der Welt sind religiös motiviert - manche sagen, es sind sogar 70 %. Wir glauben, dass der Dialog nicht nur ein Instrument, sondern auch eine Lösung ist - ohne ein ernsthaftes Gespräch ist es schwierig, einen Konsens zu erreichen", sagt Jan Olbrycht MdEP, stellvertretender Vorsitzender der EVP-Fraktion und Ko-Vorsitzender der Arbeitsgruppe für interkulturellen und interreligiösen Dialog.