Verbündete nicht schikanieren

18.01.2026 11:46

Verbündete nicht schikanieren

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Eine symbolische Komposition mit zwei eng aneinander liegenden Puzzleteilen, von denen eines die Farben der US-Flagge und das andere die Flagge der Europäischen Union (EU) zeigt.

Die Europäische Union muss geeint bleiben und entschlossen auf die Zolldrohungen von Präsident Donald Trump gegen Verbündete reagieren. Sie sollte dies tun, indem sie ihre strategische Autonomie stärkt, den Binnenmarkt vollendet, die Zusammenarbeit mit gleichgesinnten Partnern verstärkt und ihre Entscheidungsfindung verbessert.

"Erpressung ist ein inakzeptables politisches Mittel. In einer Zeit wachsender Bedrohungen brauchen wir eine strategische Beziehung zwischen der EU und den USA, die auf gegenseitigem Respekt beruht. Die Beziehung muss auf einer verstärkten Zusammenarbeit und einer gemeinsamen Vision für globalen Frieden, Sicherheit und Wohlstand aufbauen - und nicht auf der Einschüchterung von Verbündeten. Wir sollten auf Donald Trumps Drohungen entschlossen und entschlossen reagieren", betont Andrzej Halicki MdEP, stellvertretender Vorsitzender der EVP-Fraktion für auswärtige Angelegenheiten.

"Der derzeitige Zustand unserer transatlantischen Beziehungen ist auf dem niedrigsten Stand aller Zeiten. Dies ist ein Augenöffner für Europa. Die Zeit der Friedensdividende ist vorbei. Wir müssen in der Lage sein, uns zu verteidigen und starke strategische Allianzen aufzubauen. Wir müssen auch unseren Binnenmarkt vollenden und sicherstellen, dass unsere Entscheidungen nicht durch interne Spaltungen gebremst werden. Diese Spaltungen werden allzu oft von Akteuren geschürt, die den Feinden der EU dienen. Die Bedrohung von Verbündeten wird Donald Trump nicht helfen, seine Unterstützung vor den anstehenden Zwischenwahlen aufrechtzuerhalten", so Halicki weiter.

Redaktionshinweis

Mit 188 Mitgliedern aus allen EU-Mitgliedstaaten ist die EVP-Fraktion die größte Fraktion im Europäischen Parlament.

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