Die europäische Automobilindustrie wieder ins Rennen bringen

Die europäische Automobilindustrie wieder ins Rennen bringen

22.10.2026 11:43

Die europäische Automobilindustrie wieder ins Rennen bringen

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Autos auf dem Fließband in einer Fabrik

Die EVP-Fraktion hält ihr Versprechen ein, das Verbot von Verbrennungsmotoren rückgängig zu machen. Unter der Führung der EVP-Fraktion und mit der Unterstützung einer breiten Mitte-Mehrheit sichern die heutigen Abstimmungen die Technologieneutralität und geben den Automobilherstellern die Freiheit zur Innovation, während gleichzeitig die Emissionen gesenkt werden. 

„Wir haben den Automobilherstellern die Freiheit zur Innovation versprochen, und die heutigen Abstimmungen bringen uns der Einlösung dieses Versprechens einen Schritt näher. Europas Automobilhersteller brauchen gleiche Wettbewerbsbedingungen und die Freiheit, die besten Technologien zu entwickeln, anstatt durch Ideologie eingeschränkt zu werden.   

Hier geht es darum, europäische Arbeitsplätze zu schützen, unsere Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und Emissionen durch Innovation zu senken. Klimaziele müssen ein Motor des technologischen Fortschritts sein und dürfen kein Hindernis darstellen“, sagte der Europaabgeordnete Massimiliano Salini, Sprecher der EVP-Fraktion für die Automobilindustrie. 

„13,8 Millionen hochwertige Arbeitsplätze in Europa und rund 7 % des BIP der EU hängen von der Automobilindustrie ab. Mit der heutigen Abstimmung haben wir einen wichtigen Schritt unternommen, um diese Arbeitsplätze zu sichern und dafür zu sorgen, dass diese Branche auch weiterhin eine Zukunft in Europa hat. Die Einigung ist unter Dach und Fach, und die EVP-Fraktion hält ihr Wort. Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir vereinbart, das Verbot von Verbrennungsmotoren rückgängig zu machen. Dies gibt der Automobilindustrie die nötige Flexibilität für den Wandel und den Unternehmen mehr Planungssicherheit und Investitionsvertrauen. Außerdem haben wir wichtige neue Anreize für in der EU hergestellten „grünen Stahl“ gesichert. Diese Einigung zeigt, dass Europas politische Mitte Ergebnisse liefern kann“, sagte Jens Gieseke, Europaabgeordneter und Sprecher der EVP-Fraktion für Verkehrsfragen. 

Im Anschluss an diese beiden Abstimmungen wird der Umweltausschuss voraussichtlich am Mittwoch, dem 4. November, abstimmen. Bei einer Zustimmung wird der Gesetzgebungsvorschlag voraussichtlich im Dezember im Plenum zur Abstimmung gestellt.

Redaktionshinweis

Mit 185 Mitgliedern aus allen EU-Mitgliedstaaten ist die EVP-Fraktion die größte Fraktion im Europäischen Parlament.

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