Europa zu einem Ort für Investitionen, Innovation und Produktion machen

04.03.2026 13:12

Europa zu einem Ort für Investitionen, Innovation und Produktion machen

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Geschäftsfrau mit Tablet am Montageroboter in einer Fabrik

"Wenn wir die Wettbewerbsfähigkeit Europas stärken wollen, brauchen wir dringend praktische Maßnahmen, die es einfacher machen, in Europa zu investieren, zu innovieren und zu produzieren. Das bedeutet, unnötige Komplexität abzubauen, privates Kapital zu mobilisieren und sicherzustellen, dass Europa ein verlässlicher und attraktiver Produktionsstandort bleibt", sagte Raúl De La Hoz Quintano MdEP, nachdem die Europäische Kommission heute den Industrial Accelerator Act (IAA) vorgestellt hatte.

"Dieser Vorschlag, den die EVP-Fraktion seit langem befürwortet, ist ein wichtiger Schritt für die industrielle Zukunft Europas", betonte De La Hoz, der den Vorschlag im Namen der EVP-Fraktion verhandeln wird.

Bei der IAA geht es darum, dass Europa die Industrien von morgen aufbaut. In einer Zeit wachsender geopolitischer Unsicherheit muss die EU ihre industrielle Zukunft selbst in die Hand nehmen, indem sie die heimische Produktion stärkt, statt sich auf Importe zu verlassen.

"Europa hat das Talent, die Technologie und die industrielle Stärke. Wir müssen jetzt handeln, um den richtigen Rahmen zu schaffen, damit sich die Unternehmen dafür entscheiden, zu wachsen, Arbeitsplätze zu schaffen und hier in Europa zu produzieren. Wenn wir das richtig machen, werden wir unsere wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit stärken und langfristiges Wachstum und hochwertige Arbeitsplätze in der gesamten Union sichern", so De La Hoz weiter.

Christian Ehler MdEP, Sprecher der EVP-Fraktion für die Industrie, schloss sich dieser Analyse an: "Die industrielle Basis Europas erodiert. Die industrielle Wettbewerbsfähigkeit steht aus gutem Grund ganz oben auf der Agenda der EU. Doch lassen Sie sich nicht in die Irre führen. Es gibt keine einfachen Scheinlösungen für solch komplexe Probleme. Konkreter ausgedrückt: Eine protektionistische Wirtschaftspolitik ist keine Lösung für unsere strukturellen Probleme. Die Union leidet heute unter einem unvollständigen Binnenmarkt, dem Fehlen einer Kapitalmarktunion und einer Wirtschaft, die sich zu sehr auf Sektoren mit zu geringer Technologieintensität konzentriert, der so genannten Mid-Tech-Falle."

"Um die wirtschaftliche Dynamik wiederzubeleben, müssen wir die strukturellen Problemtreiber beseitigen. Dennoch ist das Industriebeschleunigungsgesetz ein wichtiges Teil des Puzzles. Leitmärkte für grüne und europäische Produkte können wichtig sein, um innovativen Sektoren bei der Skalierung zu helfen, und klar definierte Bedingungen für ausländische Investitionen in strategischen Sektoren werden dazu beitragen, die Ungleichheiten beim Marktzugang zu beseitigen, denen europäische Unternehmen weltweit ausgesetzt sind. Die EVP-Fraktion wird im Gesetzgebungsverfahren dafür sorgen, dass der Vorschlag sein Potenzial voll entfalten kann", so Ehler abschließend.

Redaktionshinweis

Mit 187 Mitgliedern aus allen EU-Mitgliedstaaten ist die EVP-Fraktion die größte Fraktion im Europäischen Parlament.

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