Ein EU-Markt, eine EU-Unternehmensform

18.03.2026 12:33

Ein EU-Markt, eine EU-Unternehmensform

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Eine Gruppe junger Menschen verschiedener Rassen arbeitet in einem modernen Büro. Geschäftsleute bei der Arbeit während einer Besprechung.

Die Europäische Kommission hat heute einen wichtigen Schritt unternommen, um die Gründung und Führung von Unternehmen in ganz Europa zu erleichtern und KMU und Start-ups dabei zu unterstützen, zu wachsen, zu skalieren und im globalen Wettbewerb zu bestehen. Die EVP-Fraktion begrüßt das "28. Regime", auch bekannt als "EU Inc." - eine neue EU-weite Gesellschaftsform, die neben den nationalen Systemen bestehen wird.

"Zu viele Start-ups kämpfen immer noch mit 27 verschiedenen Rechtssystemen. Das kostet Zeit und Geld und bremst sie aus. Unternehmen sollten in der Lage sein, digital und ohne Hürden in der gesamten EU zu operieren", sagte Tomas Tobé, stellvertretender Vorsitzender der EVP-Fraktion und zuständig für Recht und Inneres.

Die neue EU-Gesellschaft soll einfach zu gründen, vollständig digital sein und in allen Mitgliedstaaten anerkannt werden.

"Mit der neuen EU-AG kann man innerhalb von 48 Stunden ein Unternehmen gründen und in ganz Europa tätig werden, ohne zusätzlichen Papierkram. Sie sollte von Anfang bis Ende vollständig digital sein und über einfache, gebrauchsfertige Vorlagen verfügen", sagte Axel Voss MdEP, Sprecher der EVP-Fraktion im Rechtsausschuss des Parlaments.

Der neue Vorschlag zielt auch darauf ab, es für Start-ups einfacher zu machen, Investitionen anzuziehen und Mitarbeiter zu belohnen, zum Beispiel durch Aktienprogramme.

"Unsere Botschaft ist klar: Europa sollte der beste Ort für die Gründung und das Wachstum eines Unternehmens sein. Europa ist voller großartiger Ideen und großartiger Köpfe; wir müssen ihnen nur die Möglichkeit geben, zu wachsen", so Voss abschließend.

Redaktionshinweis

Mit 185 Mitgliedern aus allen EU-Mitgliedstaaten ist die EVP-Fraktion die größte Fraktion im Europäischen Parlament.

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