Brexit – audiovisuelle Mediendienste - Verbrechens- und Korruptionsbekämpfung

04.10.2018

Brexit – audiovisuelle Mediendienste - Verbrechens- und Korruptionsbekämpfung

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In der jüngsten Plenartagung diskutierten die Abgeordneten die Brexit-Gespräche, wobei der EVP-Fraktionsvorsitzende Manfred Weber die Pläne der UK-Regierung zur Begrenzung der Freizügigkeit kritisierte. Das Parlament billigte einen Rechtsakt zum Schutz Europäer jeglichen Alters vor den Exzessen und dem Missbrauch audiovisueller Online-Inhalte sowie zur Festlegung einer 30%-Quote für europäische Filme im Web. Außerdem stimmte man für eine Stärkung der Eurojust-Agentur zur besseren Unterstützung und Koordinierung von EU-weiten Bemühungen zur Verbrechensbekämpfung. Die Abgeordneten diskutierten auch Bemühungen der rumänischen Regierung zur Abschwächung von Antikorruptionsmaßnahmen, die in Rumänien zu großen Protesten führten.

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